Warum Angebote so lange dauern
Preise nachschlagen, Textbausteine aus alten Angeboten suchen, Rücksprache mit dem Chef, formatieren, prüfen. Jeder Schritt ist klein, zusammen sind es Stunden. Und je länger es dauert, desto kälter ist der Kontakt: Der Interessent hat inzwischen drei andere gefragt.
Was vorhanden sein muss
Eine Preisliste, die stimmt. Textbausteine, die jemand einmal aufgeräumt hat. Und alte Angebote, aus denen sich Muster lernen lassen. Wer das hat, hat genug. Wer es nicht hat, bekommt es im ersten Schritt aufgebaut, und das lohnt sich auch ohne Automatisierung.
Was die Maschine übernimmt
Sie liest die Anfrage, schlägt Positionen vor, holt die Preise, schreibt den Text im Ton Ihrer bisherigen Angebote und setzt das Layout. Das Ergebnis ist ein fertiger Entwurf, keine Vorlage mit Lücken.
Was beim Menschen bleibt
Die Entscheidung. Ein Angebot ist ein Versprechen, und Versprechen gibt ein Mensch. Ihr Vertrieb prüft den Entwurf, ändert, was nicht passt, und schickt ab. Er tippt nur nicht mehr. Bei Sonderfällen, die die Maschine nicht kennt, sagt sie das, statt zu raten.
Wie das im Vertrieb insgesamt aussieht, von der Anfrage bis zur Unterschrift.
WeiterGeschrieben von Ricardo Guthier, Inhaber von Shark Consulting. Stand 27. August 2026.

